Am BG/BRG Judenburg wurde das Bundesfinale der 45. Österreichischen Physikolympiade ausgetragen. Insgesamt 13 Finalisten stellten sich nach zwei intensiven Trainingswochen den anspruchsvollen Aufgaben eines zweitägigen Wettbewerbs, der aus einem Theorie- und einem Experimentiertag bestand.

siegerehrung judenburg 2026

Die Teilnehmer überzeugten durch herausragende Leistungen in allen Bereichen der Physik. Den ersten Platz sicherte sich Simon Fink, gefolgt von Gabriel Wöss und Benedek Ürge auf den Rängen zwei und drei. Die weiteren Platzierungen in den Top Ten belegten Lukas Doktor, Felix Zenhäusern, Jonas Stadelmann, Anton Aparin, Adrian Frühwirth, Süheyl Ovacin und Foma Skorokhod.

Die fünf Bestplatzierten werden Österreich bei der Internationalen Physikolympiade vertreten, die heuer in Kolumbien stattfindet. Die Teilnehmer auf den Plätzen sechs bis zehn qualifizierten sich für die Europäische Physikolympiade.

Die feierliche Siegerehrung fand am 29. April im Festsaal des BG/BRG Judenburg statt. Direktorin Ursula Schriefl sowie Ulrike Steinwidder, Leiterin der Bildungsregion Obersteiermark West, würdigten in ihren Ansprachen die Leistungen der Finalisten und die Bedeutung der Förderung naturwissenschaftlicher Talente.

In seiner Festrede gab Matthias Pfragner Einblicke in die vielfältigen Perspektiven, die sich durch Interesse an Physik und Naturwissenschaften eröffnen.

Die Preisverleihung wurde von den Bundeskoordinatorinnen der Physikolympiade, Karin Galle und Marianne Korner, vorgenommen, die dabei auch einen Überblick über die gezeigten Leistungen gaben und die Urkunden überreichten.

Die Veranstaltung wurde durch die Unterstützung von Granit GmbH, TT Zeltweg GmbH, Kristl, Seibt & Co GmbH, der Industriellenvereinigung Steiermark sowie Hübl Haustechnik GmbH ermöglicht.