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Mit einer Bronze-Medaille kehrte das fünfköpfige österreichische Teilnehmerteam von der heuer im Juli auf der Halbinsel Yucatan in Mexiko ausgetragenen Physikolympiade zurück. Den theoretischen und praktischen Klausuren stellten sich nach nationalen Auswahlverfahren heuer 72 Teams mit 340 Olympioniken. Nach den insgesamt rund zehn Stunden dauernden Prüfungen sicherte sich David Wurm (19) vom BG/BRG Fadingerstraße in Linz die Bronze-Medaille. Der Rest der heimischen Teilnehmer ging nicht zuletzt wegen gesundheitlicher Probleme - die Rache Montezumas“ setzte drei Olympioniken außer Gefecht - leer aus.
Die Aufgaben für die Teilnehmer sind höchst anspruchsvoll. So ging es heuer etwa darum, dass der Mond über die Gezeiten die Drehung der Erde bremst. „Dadurch wird nicht nur der Tag länger, auch der Abstand Erde - Mond vergrößert sich. Um wie viele Sekunden wird der Tag im nächsten Jahr länger sein? Um wie viele Zentimeter wird sich der Mond im Jahr von der Erde entfernen? (Ergebnisse: Innerhalb von 100 Jahren verlängert sich der Tag um 2 Tausendstel Sekunden. Der Mond entfernt sich pro Jahr um knapp 4 Zentimeter von der Erde)“.

Wo Laserstrahlen „über die Klinge springen“ und Montezuma Rache übt ......


Ein Bericht über die 40. Internationale Physikolympiade-2009 in Mexiko von Helmuth Mayr

 

Kurzbeschreibung der Aufgaben

Theorie:  Aufgabe „pink“

Es wurde ein Doppelstern-System betrachtet, von dem die zeitlichen Veränderungen der Intensitäten graphisch und nes erforderlich, sowohl aus dem Text als auch aus dem gegebenen Graphen alle relevanten Angabestücke zu erkennen und mit erhaltenen Teil-Ergumerisch gegeben war. Aus diesen Daten waren die weiteren Charakteristika dieses Sternsystems zu berechnen.

ANMERKUNG
Um diese Aufgabe zu lösen, waren Ergebnissen geschickt zu kombinieren.

 

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